Studien rund um den ERP-Markt gibt es mehr als genügend. Auf dem Markt tummeln sich internationale Analysten, verschiedenste Berater und Universitäten wie Fachhochschulen. Gleichzeitig führen immer mehr Anbieter ihre eigenen Kundenzufriedenheitsumfragen durch. Da bleibt natürlich die Frage, was die Studien der Initiative “ERP-Zufriedenheit” – kurz auch einfach ERP-Z genannt – von den anderen Studien unterscheidet. Nachfolgend sind die wichtigsten Qualitätskriterien benannt:
- Kontinuität – die Studie wird regelmässig durchgeführt und erlaubt so eine Langzeitanalyse.
- Gründlichkeit – die Ergebnisse der Studie werden gründlich analysiert und über mehrere Stufen verifiziert und validiert, um Missbrauch und Fehler zu vermeiden.
- Unabhängigkeit – die Studie wird ausschliesslich aus den Einnahmen des Berichtes finanziert, Sponsoring durch Anbieter ist ausgeschlossen.
- Länderübergreifende Vergleichbarkeit – die Studie wird regelmässig in Europa durchgeführt.
- Zugänglichkeit der Ergebnisse – die Studie und Ergebnisse werden durch führende Medien der Branche unterstützt und verbreitet.
- Breite Trägerschaft – die Studien der Initiative “ERP-Zufriedenheit” in den verschiedenen Ländern vereinen eine breite Trägerschaft aus unabhängigen Beratern, Wissenschaftlern und Medienpartnern.
Verifikation der Datensätze
Folgende Kriterien führen zum Ausschluss von Bewertungen aus der Studie:
- Teilnehmender Betrieb ist mit dem bewerteten ERP-Anbieter verbunden
- Die bewertete Software wurde nach Januar im Kalenderjahr der jeweils laufenden Studie in Betrieb genommen
- Fehlende Pflichtangaben bzw. unvollständige Bewertungen
- Mängel in Bezug auf eine unbeeinflusste und differenzierte Bewertung
- Eingang von Offline-Fragebögen (Fax) auf dem Umweg über den Software-Anbieter
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